Olympia 2026 - Chance, Risiko oder Seifenblasen?

Graz und Schladming wollen sich um die Olympischen Spiele im Jahr 2026 bewerben. Die Betreiber der Olympia-Pläne sprechen von einer positiven Grundstimmung und arbeiten an einer Machbarkeitsstudie, die Opposition ist mehr als skeptisch und fordert eine Volksbefragung.

Nach den gescheiterten Tiroler Plänen will nun die Steiermark die Olympischen Winterspiele und die Paralympics 2026 nach Österreich holen - das gaben die beiden Bürgermeister Siegfried Nagl (Graz) und Jürgen Winter (Schladming) - beide ÖVP - im Jänner bekannt.

Graz als Host City mit Pressezentrum und der Schlussfeier, in der Region Schladming sollen die Alpinen Bewerbe, in Ramsau am Dachstein und Bischofshofen Ski Nordisch ausgetragen werden. Eishockey sollen sich die Städte Wien, Linz und Klagenfurt aufteilen - der Wunsch und die Pläne für Olympia 2026 in der Steiermark, sind schon recht konkret, die Zahlen zu möglichen Kosten und Nutzen aber noch nicht.

Reden Sie mit!

Unter dem Titel "Olympia 2026 - Chance, Risiko oder Seifenblasen?" diskutieren am Mittwoch ab 18.00 Uhr - einen Tag vor der Abstimmung im Grazer Gemeinderat, ob man beim IOC eine Absichtserklärung abgeben soll - mit Günter Encic unter anderem der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP), Kulm-Organisator Hubert Neuper, Sportjournalist Johann Skocek und der Volkswirtschaftler Michael Steiner zum Thema Olympia 2026 in der Steiermark.

Natürlich sind auch Sie dazu eingeladen, sich an der Livediskussion zu beteiligen. Schicken Sie uns einfach hier Ihre Frage bzw. Ihren Beitrag zum Diskussionsthema:
 
 
 
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